Landesverband Salzburg
NOTRUF 144

 

17.09.2016

Einsatzart: ALARMÜBUNG

           

Mannschaftsstärke: 18 Einsatzleiter Gewolf H sen.

In der Lammerklamm fand eine Einsatzübung statt.
Insgesamt galt es fünf Personen zu retten. Von unseren Einsatzkräften musste im Klammausgang eine Person von Tauchern gesucht und geborgen werden. Zeitgleich wurde eine Person mit einer Seilfähre gerettet.
Im Klamminneren arbeiteten unsere Wildwasserretter Hand in Hand mit der Bergrettung bei einer Personenbergung.
Insgesamt standen 90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Bergrettung und Wasserrettung im Einsatz.
Wir waren mit 18 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen vor Ort.

 

26.08.2016

Einsatzart: Personensuche

           

Mannschaftsstärke: 11 Einsatzleiter Gewolf M / Brandner H (LV)

 

Am Nachmittag des 25.08.2016 waren die 11-jährigen Zwillingsbrüder und deren ebenfalls 11- jähriger Freund an der Lammer am sogenannten "Lammerspitz" baden. Die drei einheimischen Kinder beschlossen die Lammer flussaufwärts bis zur Stauwehr zu gehen und sich von dort die Lammer herunter treiben zu lassen. Als sie um ca. 16:30 Uhr dort angekommen waren, wollten sie auf die Wehr klettern. Dazu mussten sie über die im Wasser liegenden, mit der Oberfläche herausragenden, nassen großen Steine klettern. Einer der Brüder kletterte vor, die anderen folgten ihm. Nach einem kurzen Stück wurde es den beiden nachkletternden Buben zu gefährlich und sie drehten um. Der 11jährige ging weiter, dürfte ausgerutscht und in die an diesem Stück sehr reißende Lammer gefallen sein. Die beiden am Rückweg befindlichen Kinder nahmen wahr, dass der 11jährige plötzlich nicht mehr da war und schlugen Alarm. Eine Passantin verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Die kurze Zeit später eintreffenden Einsatzkräfte, bestehend aus Feuerwehr, Wasserrettung und Polizei nahmen sofort die Suche nach dem 11jährigen in der Lammer auf.

 

Von der Wasserrettung wurden zwei Taucher zwischen den Steinen eingesetzt. Es handelt sich hierbei um sogenannte Syphon´s. Das Wasser fließt von oben in die Steinkluften ein und durch kleine Löcher unterhalb wieder ab.

 

Einem Taucher gelang es ca. 45 min nach dem Unglück den Körper des Buben im Wasser, unmittelbar nach der Wehr, zu ertasten Nach einer Wasserumleitung der Wehr konnte dieser aus der Lammer geborgenwerden. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit Reanimierungsmaßnahmen. Der Notarzt übernahm die weitere Versorgung des Jungen. Mittels Rettungshubschrauber wurde der 11jährige ins LKH nach Salzburg geflogen.

Am Einsatz war die Wasserrettung mit 33 Mann die Feuerwehr Golling mit 30 Mann, die Feuerwehr Hallein mit 16 Mann, das Rote Kreuz und die Polizei beteiligt.

 

03.08.2016

Einsatzart: Technischer Einsatz

           

Mannschaftsstärke: 11 Einsatzleiter Gewolf H sen.

Bei einem Unwetter Mi­tte Juli stürzten im ­Rückstaubereich des K­raftwerk Kreuzbergmau­t zahlreiche Bäume in­ die Salzach.

Um die Gefahr für Ver­klausungen zu beseiti­gen, wurden wir vom K­raftwerksbetreiber an­gefordert, die Bäume ­gemeinsam mit einem F­ostunternehmen aus de­r Salzach zu entferne­n.

Die Bäume wurden von ­einem Taucher bei 10c­m Sicht in drei Meter­n Tiefe an das Winden­seil befestigt und üb­er die Salzach gezoge­n. Am anderen Flussuf­er wurden diese aus d­er Salzach geborgen u­nd von den Forstarbeit­ern aufgearbeitet.

Im Einsatz standen wi­r mit 11 Einsatzkräften, 2 Fahrze­ugen und dem A-Boot von 17.30 bis 22.00 Uhr

 

 

29.07.2016

Einsatzart: Taucheinsatz

           

Mannschaftsstärke:4  Einsatzleiter Gewolf M
 

Unsere Taucher wurden zu einem Unterstützungseinsatz an den Holzöstersee angefordert.

 

 

29.06.2016

Einsatzart: Technischer Einsatz

           

Mannschaftsstärke: 2 Einsatzleiter Gewolf M

Nach der Reparatur durch die Stadtgemeinde Bischofshofen, wurde das Abgrenzungsgitter bei der Insel im Freibad Bischofshofen heute von zwei Taucher wieder montiert.

 

23.06.2016

Einsatzart: Technischer Einsatz

           

Mannschaftsstärke: 2 Einsatzleiter Gewolf M


Im Freibad Bischofshofen brach bei einem Begrenzungsgitter ein Gitterstab heraus. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich ein Kind darin verklemmt, wurde das Gitter nach Anforderung durch den Bademeister von einem unserer Einsatztaucher demontiert.

 

13.06.2016

Einsatzart: Person in Gewässer

           

Mannschaftsstärke: 14 Einsatzleiter OSL Gewolf H sen.

 

Wir wurden zu einer Personenrettung nach Hallein alarmiert. Der Einsatz konnte wärend der Anfahrt abgebrochen werden, da die Person von der Feuerwehr geborgen wurde. 

 

08.04.2016

Einsatzart: Personenbergung

           

Mannschaftsstärke: 13 Einsatzleiter OSL Gewolf H sen.

 

Wir wurden zu einem Verkehrsunfall nach Scheffau alarmiert. Laut Notruf ist ein PKW in die Lammer gesürtzt. Nach eintreffen des ersten RK Fahrzeug wurden wir wärend der Anfahrt storniert, da sich der PKW zum Glück nicht im Wasser befand. 

 

28.03.2016

Einsatzart: Personenbergung

           

Mannschaftsstärke: 12    Einsatzleiter OSL Gewolf H sen.

Jener 17-jährige Fahrzeuglenker, der seit 1. Februar 2016 nach einem Verkehrsunfall in den Fritzenbach vermisst wird, wurde am 28. März 2016 gefunden. Fußgänger entdeckten den leblosen Körper zirka 80 Meter vor der Staumauer des Kraftwerkes Werfen-Pfarrwerfen in unmittelbarer Ufernähe. Die Wasserrettung Bischofshofen rückte mit 12 Mann zum Kraftwerk aus und barg den Verstorbenen.

(Text: Pressemeldung der Polizei)

 

12.03.2016

Einsatzart: Suchaktion

           

Mannschaftsstärke: 3    Einsatzleiter Gewolf M.

Zeitgleich zur Einsatzfahrerausbildung wurden mit dem A- Boot im Staubereich des Kraftwerk Werfen Suchfahrten, nach dem immer noch vermissten 17-jährigen Fahrzeuglenker vom Verkehrsunfall am 01.02.2016 durchgeführt.

 

03.03.2016

Einsatzart: Verkehrsunfall

                 

Mannschaftsstärke: 8 Einsatzleiter: Thurner Ch.

Um 07.38 Uhr wurde die Wasserrettung Bischofshofen zu einem Verkehrsunfall nach Annaberg alarmiert, ein PKW stürzte in einen Bach.

Da glücklicherweise keine Personen verletzt wurden und die Fahrzeugbergung von der örtlichen Feuerwehr durchgeführt wurde, konnte unserer Einsatz während der Anfahrt abgebrochen werden. 

 

 

28.02.2016

Einsatzart: Vermisstensuche

                 

Mannschaftsstärke: 11 Einsatzleiter: Gewolf H. jun.

 

Die Wasserrettung Altenmarkt und Bischofshofen sowie die Feuerwehr Radstadt wurden Sonntagfrüh zu einer Vermisstensuche nach Radstadt alarmiert. Nach einer kurzen Suchaktion konnte die vermisste Person im Bereich des Gewerbegebiets Radstadt gefunden werden. Die Wasserrettung barg die Person aus der Enns. Ein Arzt konnte leider nur noch den Tod feststellen.

Die OS Bischofshofen stand mit 11 Mann und 2 Fahrzeugen im Einsatz

 

06.02.2016

Einsatzart: Vermisstensuche

                    

Mannschaftsstärke: 16 Einsatzleiter: OSL Gewolf H

Heute wurde nochmal alles versucht, um den vermissten 17- jährigen Unfalllenker zu finden.

Um 05.00 Uhr begann die Wasserrettung St Johann im Pongau mit dem Schleppsonar den Staubereich des Kraftwerk Werfen abzuscannen.

Ab 09.00 Uhr waren 22 Einsatzkräfte der Wasserrettung Bischofshofen und der Wasserrettung Ortsstelle Altenmarkt im Fritzbach und auf der Salzach unterwegs. Mit Kajaks, Fußtrupps, Tauchern und dem A-Boot wurde intensiv gesucht. Am Nachmittag wurde die Suche leider abermal erfolglos abgebrochen.

 

03-05.02.2016

Einsatzart: Vermisstensuche

                  

Mannschaftsstärke: 23  Einsazleiter: OSL Gewolf H.

 

Jeden Tag wurde nach dem vermissten Fahrzeuglenker des Verkehrsunfall vom 01.02.2016 im Fritzbach und in der Salzach gesucht.

Ein Dank gilt den Pongauer Ortsstellen für die Unterstützung sowie der Feuerwehren Bischofshofen, Werfen und Pfarrwerfen für die Beleuchtung der Einsatzstellen.

 

02.02.2016

Einsatzart: Vermisstensuche

          

Mannschaftsstärke: 20           Einsatzleiter: OSL Gewolf H.

Vermisstensuche im Fritzbach und in der Salzach nach 17 jährigem PKW Lenker

Am gestrigen Tag wurde die Vermisstensuche um 04.45 Uhr gestartet. Der Fritzbach wurde Systematisch abgesucht. Es standen 30 Mann der Wasserrettung Pongau sowie 20 Mann der Feuerwehr (Beleuchtung) im Einsatz. Um 07.30 Uhr wurde die Mannschaftstärke auf 8 Wasserretter der Ortsstelle Bischofshofen reduziert. Von Stunde zu Stunde sank der Pegel des Fritzbachs weiter ab. Um ca. 16 Uhr wurde die Suche auf die Salzach verlagert und mit 3 Sonarbooten die Salzach abgescannt. Um 18.00 Uhr standen bereits wieder 20 Wasserretter im Einsatz.

Die Suchaktion wurde bis 21.30 Uhr fortgesetzt und anschließend ergebnislos unterbrochen.   

Die Suche wird in den nächsten Tagen fortgesetzt.

 

01.02.2016

Einsatzart: Verkehrsunfall mit Vermisstensuche

                  

Mannschaftsstärke: 17  Einsatzleiter: OSL Gewolf H.

 

Um 12:49 Uhr, wurde die Wasserrettung Bischofshofen zu einem schweren Verkehrsunfall auf die B99 zwischen Pöham und Hüttau alarmiert. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab und stürzte in den hochwasserführenden Fritzbach.

Nach Eintreffen des TEF, wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr das Fahrzeug gesichert und mit der Personensuche begonnen. Von unserem MTF-A wurde im Bereich Pöham eine Sichtsperre errichtet. Nachdem sich keine Person mehr im Fahrzeug befand, wurde dieses mit einem Kranfahrzeug geborgen. 

Als die nachalarmierten Ortsstellen eintrafen, wurde im Staubereich des Kraftwerk Werfen das A-Boot zur Suche eingesetzt.

Trotz des raschen Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserrettung konnte eine Person die aus dem Fahrzeug gespült wurde, bis zum Einbruch der Dunkelheit nicht gefunden werden. Die Suchaktion wird in den frühen Morgenstunden des 02. Februar fortgesetzt.

Im Einsatz:

Wasserrettung Bischofshofen, Wasserrettung St. Johann, Wasserrettung Schwarzach, Wasserrettung Gastein, Wasserrettung Altenmarkt

Feuerwehr Bischofshofen, Rotes Kreuz, Polizei, Abschleppfahrzeug